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Onavo – Kontrolliere deinen 3G-Verbrauch


Mit dem Onavo App hast du deinen Datenverbrauch immer im Blick! Das App richtet sich an Leute die keine unbegrenzte Datenflat haben, denen also nur eine bestimmte Anzahl von MB pro Monat zur Verfügung steht. Durch Alarme wird man gewarnt bevor ein festgelegtes Limit erreicht wird. Apps die zuviele Daten verbrauchen können auf eine schwarze Liste gesetzt werden.

Onavo ist übersichtlich aufgebaut und eignet sich super um den Datenverbauch zu kontrollieren. Beim ersten Start sollte man das Limit über Menütaste -> Settings -> Set data plan festlegen. Dann wird man automatisch gewarnt wenn nicht mehr viele Megabytes frei sind. Mit dem “App Watch” kann man herausfinden welche Apps am meisten MB benötigen. Wählt man die einzelnen Apps an sieht man genau wann wieviel Daten von ihnen verbraucht wurde. Mit einem Klick auf Restrict to Wi-Fi wird dem App die 3G-Verbindung verweigert.

Unter dem Menüpunkt Usage Profil wird man aufgeklärt ob man das Limit einhalten kann oder besser weniger oft mit 3G-Verbindung surfen sollte. Außerdem sieht man zur welcher Uhrzeit am meisten MB verloren gehen. Übrigens: Mit dem Pfeil ganz oben kann in jedem Menü eingestellt werden für welchen Zeitraum die Statistik angezeigt wird.

In den Einstellungen legt man fest wieviel MB pro Tag/Woche/Monat verbraucht werden darf, ob beim Erreichen des vorgegebenen Limits die 3G-Verbindung gesperrt werden soll und bei was man benachrichtigt werden will.

Fazit: Mit Onavo kann man wirklich einige Megabytes pro Monat sparen. Durch den AppWatch lassen sich Übeltäter die viel MB verbrauchen leicht ausfindig machen. Nachteil ist neben der englischen Sprache, dass Onavo immer im Hintergrund mitlaufen muss und entsprechend Akku verbraucht.

 ★★★★¼ 


Pro & Contra

Überwacht und warnt zuverlässig Nur in Englisch
Übersichtlich Läuft immer mit und verbraucht Akku
Einstellungen für alle Funktionen

 
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Vier Android Apps aus dem Bereich Verkehr


Vier neue Android Apps wurden getestet! Alle haben mit Verkehr zu tun. Drei der Apps sind für Autofahrer interessant. Für alle die kein Auto fahren wurde Öffi getestet, ein App womit nach öffentlichen Verkehrsmitteln gesucht werden kann. Wir weisen darauf hin, dass man sein Smartphone nicht beim Fahren verweden soll!! Das ist gefährlich und kann Strafzettel geben. Die Apps sollen dabei helfen stressfrei von A nach B zu kommen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Öffi – ÖPNV Auskunft


Öffi ist das perfekte App um nach öffentlichen Verkehrsmitteln, Haltestellen und Bahnhöfen zu suchen. Mit Öffi installiert man nicht nur ein, sondern gleich drei Apps: Öffi Haltestellen, Öffi Netzpläne und Öffi Verbindungen. Die Einteilung in drei Apps kommt der Übersicht zu Gute. Beim ersten Start muss der Standort erfasst werden, der dann auch direkt in den anderen Anwendungen übernommen wird. Die Apps sind also miteinander gekoppelt. Über die Menütaste kann man von einem App zum anderen springen.

Öffi Haltestellen: Nach Eingabe des Standorts werden sofort ALLE Haltestellen und Bahnhöfe in der Nähe angezeigt. Die Haltestellen werden sinnvollerweise nach Entfernung aufgelistet. In der Übersicht sieht man direkt welche Linien an der Haltestelle fahren. Sogar die Laufrichtung wird durch kleine rote Pfeile angezeigt. Hält man sein Handy waagerecht wird die Haltestelle auf einer Karte dargestellt. Über den Trichter am unteren Bildschirmrand können die öffentlichen Verkehrsmittel gefiltert werden. Durch einen Klick auf die Haltestelle wird die Abfahrtszeit der nächsten Linien angezeigt. Hält man eine Haltestelle gedrückt kann man diese zu Favoriten hinzufügen, auf einer Karte zeigen, eine Verknüpfung erstellen oder direkt eine Verbindung zum Zielort planen.

Öffi Netzpläne: Mit Öffi Netzpläne kann man regionale Streckenpläne runterladen. Beispielsweise für Bus, S-Bahn, Züge, Nachtbusse & Co. Alle Karten sind zoom- und scrollbar. Einmal runtergeladen kann man die Pläne auch ohne Internetverbindung anschauen.

Öffi Verbindungen: Über Öffi Verbindungen kann man die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln planen. Diese Anwendung eignet sich vor allem für längere Strecken und für Touristen die sich in der Gegend nicht auskennen. Logischerweise muss dazu Start- und Zielpunkt eingegeben werden. Über das Pfeilsymbol rechts oben, kann ein Zwischenhalt eingefügt werden. Zudem lassen sich dort die öffentlichen Verkehrsmittel filtern. Mit dem Pfeilsymbol links daneben wird Start- und Zielort vertauscht. Wer zu faul zum Eintippen ist, kann die Adressen über das Lesezeichen-Symbol einfügen lassen. Hier kann aus Mein aktueller Standort, Adresse aus Kontakt, Haltestellen-Favorit oder Ort aus dem Terminkalender ausgewählt werden. Die Verbindung kann als Ereignis (Kalendersymbol) gespeichert werden und ist dadurch auch offline verfügbar. Über das Teilen-Symbol wird die Verbindung als E-Mail gespeichert. Wie auch bei Öffi Haltestellen wird eine Karte angezeigt, wenn man das Handy seitlich hält. Ist GPS aktiviert sieht man seinen Standort auf der Route.

Fazit: Super App, der Entwickler hat sich wirklich Mühe gegeben. Das App bietet Infos zu wirklich allen öffentlichen Verkehrsmitteln. Nach kurzer Eingewöhnungsphase findet man sich gut zurecht und bekommt schnell die Info die man sucht.

 ★★★★½ 


Pro & Contra

Jede Menge Haltestellen & Bahnhöfe Manche Funktionen etwas versteckt
Gute Bedienung
Einteilung in 3 Apps

 
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Blitzer.de


Die Seite Blitzer.de existiert schon lange und bietet die Möglichkeit sich über Blitzern zu informieren und Autofahrer vor den gefürchteten Kästen zu warnen. Aber wie schlägt sich der Service als Android App?

Die App funktioniert komplett automatisch. GPS einschalten und App starten, danach kann man direkt losdüsen!

Etwas negativ fällt auf, dass die App schon lange bevor der Blitzer kommt anfängt zu warnen. Das kann vor allem in Großstädten nervig und verwirrend sein. Aber besser zu früh als zu spät. Die Entfernung zum Blitzer wird durch farbige Balken angezeigt. Kurz bevor man den Blitzer erreicht gibt es einen zweiten Alarmton. Nachdem man den Kasten passiert hat, wird das mit einem anderen Klingelton signalisiert.

Über die Blitzer.de-App können auch Blitzer gemeldet werden. Das funktioniert mit dem riesigen Melden-Button auf dem Startbildschirm, der aber nur angewählt werden kann wenn man sich in Bewegung befindet bzw. kurz vorher befand. Höchstwahrscheinlich um falschen Blitzermeldungen vorbeugen. Man sollte das nicht während der Fahrt tun, sondern sich erst einen geeigneten Parkplatz suchen oder den Beifahrer damit beauftragen.

In den Einstellungen kann u.a. ausgewählt werden vor welchen Blitzern gewarnt werden soll, ob die Datenbank automatisch aktualisiert wird und wie laut der Warnton ist.

Fazit: Das App funktioniert und warnt tatsächlich vor ankommenden Blitzern! Jedoch für meinen Geschmack etwas zu früh. Durch die riesige Datenbank, die von Blitzer.de stammt, sind unzählige Blitzer eingetragen. Nichtsdestotrotz sollte man nicht blind nach dem App fahren, sondern auch selbst nach Blitzern schauen. Denn bei neuen oder mobilen Blitzern kann es sein, dass diese noch nicht gemeldet wurden.

 ★★★¾☆ 


Pro & Contra

Warnt zuverlässig vor Blitzern Warnt relativ früh
Große Blitzer-Datenbank Keine Blitz-Richtung
Zeigt Abstand zum Blitzer

 
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Stau Mobil


Stau Mobil zeigt aktuelle Staumeldungen, Baustellen und Warnung an auf deutschen Strassen an. Manchmal sogar Tipps zum Umfahren der nervigen Blechlawinen. Im App angekommen sieht man direkt die wichtigsten Autobahnen und alle Bundesländern mit Anzahl der aktuellen Meldungen. Über Menütaste -> Staus in der Nähe wird die aktuelle Position ermittelt und man bekommt direkt alle Staus in der Nähe angezeigt. Sobald die Position erkannt wurde, wird auch angezeigt wie lange es bis zum nächsten Stau dauert.

Durch Klicken auf die Staumeldung wird der Stau auf einer Karte angezeigt. So kann man (oder der Beifahrer) eine alternative Route raussuchen. Bei jeder Meldung wird die Uhrzeit eingeblendet, damit man weiß ob der Stau noch aktuell ist.

Alle Berichte werden in Stau, Baustelle und Warnung eingeteilt, daran erkennt man was auf einen zukommt. Über Menütaste -> Prognose sieht man wo in Kürze mit einem höherem Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Die Staumeldungen stammen übrigens vom ADAC, sind also zuverlässig und aktuell.

Die Zurück-Taste ist etwas seltsam programmiert. Teilweise gelangt man damit nicht zum vorherigen Menü, sondern zur vorherigen Ansicht.

Fazit: Das App eignet sich um kurz vorm Losfahren Staus in der Umgebung zu checken. Bitte nicht während der Fahrt verwenden!

 ★★★¾☆ 


Pro & Contra

ADAC-Staumeldungen Fehlermeldung bei keiner Verbindung
Übersichtlich Funktioniert nur online
Staus in der Nähe-Funktion

 
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Bußgeld


Mit dem App Bußgeld vom Deutschen Anwaltsverein können diverse Bußgelder berechnet werden. Im App kann man aus 4 verschiedenen Bereichen auswählen: Geschwindigkeit, Abstand, Ampel und Alkohol.

Geschwindigkeitsverstoß: Auf einer Skala wird angegeben wie viel km/h man zu schnell war. Dann muss festlegt werden, ob man innerhalb oder außerhalb einer Ortschaft gefahren ist. Die Strafe wird direkt angezeigt.

Abstand: Hier muss Abstand und Geschwindigkeit eingegeben werden um das Bußgeld herauszufinden.

Ampel: Über rot gefahren? Mit dem App kann berechnet werden wie viel man dafür blechen muss. In diesem Menüpunkt gibt es keine Skala. Es muss lediglich festgelegt werden ob die Ampel mehr als 1 Sekunde rot war und ob man andere Verkehrsteilnehmer gefährdet hat.

Alkoholvergehen: Auf einer Skala wird festgelegt wie viel Promille man unterwegs war. Über die Strafverschärfung darunter kann angegeben werden ob man schon Eintragungen hatte oder sich in der Probezeit befindet.

Fazit: Interessantes App, das sehr einfach zu bedienen ist. Die gängigsten Verstöße sind aufgeführt, das Ganze könnte noch erweitert werden.

 ★★★½☆ 


Pro & Contra

Übersichtlich Limitierte Bußgelder
Einfache Bedienung
Abwechslungsreich

 
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4 neue Android Apps im Test


Kein Platz mehr im App-Widget! Deswegen werden ab sofort alle neuen App-Tests im Newsblog angekündigt! Dadurch soll die Android Galaxy übersichtlich bleiben und ihr müsst nicht in der Appliste nach neuen Apps suchen. Zu den Apps gibt es eine kurze Beschreibung, über die Links kommt ihr dann zum ausführlichen Testbericht.

Heute haben wir 4 neue Apps getestet, die alle sehr nützlich für euch sein könnten: Diesen Beitrag weiterlesen »

Android Lost


Android Lost hilft dir dein verlorenes Android Handy wiederzufinden. Das funktioniert über einen Alarmton, GPS-Position oder Mitteilung an den Finder. Falls GPS ausgeschaltet ist kann es über die Webseite einschaltet werden. Im schlimmsten Fall kann man sein Handy sperren und wipen. Für den Dienst muss zuerst das App installiert werden. Danach kann über die Webseite AndroidLost.com auf das Handy zugegriffen werden. Das funktioniert übers Google-Konto. Android Lost befindet sich noch in der Betaphase, die meisten Optionen funktionieren aber zuverlässig.

Auf AndroidLost.com kann dann auch zahlreiche Funktionen zugegriffen werden, teilweise müssen dafür aber die Administrator-Rechte im App aktiviert werden.

Alarm: Lässt dein Handy bis zu 2 Minuten einen lauten Alarmton abspielen. So findet man das Handy in näherer Entfernung wieder oder kann den Dieb ärgern.

GPS: Sendet die Position des Handys an die Google Mail Adresse. Wenn kein GPS Signal  gefunden wird oder GPS ausgeschaltet ist wird die Position anhand von Sendemasten bestimmt. Wenn es kein Mobilfunksignal gibt wird der letzte bekannte Aufenthaltsort des Androiden geschickt. Es gibt die Möglichkeit die Position in Zeitintervallen von 3 Minuten – 30 Minuten schicken zu lassen. Das soll laut Entwickler aber noch ein paar Bugs haben. Die GPS-Position ist leider zu ungenau um das Handy zu finden, so lässt sich aber die Suche einschränken.

Status: Schickt den aktuellen Telefonstatus (Akkustand, IMEI, usw.) ans G-Mail-Konto. Desweiteren kann man in der Auswahl GPS und WiFi an- und ausschalten. Funktioniert laut Hersteller nicht mit allen Handys, mit dem Galaxy S hat‘s geklappt.

Messages: Hiermit lässt sich eine SMS an den Finder oder eine andere Telefonnummer schicken. Wer Angst um seine SMS hat kann die letzten 10 SMS an die E-Mail-Adresse von Google senden.

Security: Viele nützliche Optionen um das Handy zu sperren oder persönliche Daten zu löschen. Mit SMS allow kann man seinen Androiden per Remote-SMS von einem anderen Handy steuern. Dazu stehen ein Dutzend SMS-Kommandos zu Auswahl.

Desweiteren im Security-Reiter: Screen Timeout verändern, Android Lost verstecken und Lockscreen-Timeout einstellen. Aktiviert man die Administratoren-Rechte im App, kann man das Handy mit einem PIN-Code sperren, die SD-Karte löschen und das Handy wipen.

Mobile: Im Mobile-Menü ist es möglich sein Smartphone einen Text sprechen zu lassen, beliebige Nummern anzurufen, Anrufe abbrechen und sich die letzen 20 angerufenen Nummern zuschicken. Zudem können Bilder mit der Kamera geschossen und an das G-Mail-Konto gesendet werden.

Fazit: Sehr nützliches und mächtiges Tool falls man sein Handy verloren hat. Über AndroidLost kann man mit dem Finder kommunizieren und im schlimmsten Fall wichtige Daten löschen.
Problem: Damit AndroidLost funktioniert muss eine Internetverbindung bestehen. Sobald das Smartphone aus ist kann AndroidLost auch nichts mehr tun.

 ★★★★☆ 


Pro & Contra

Viele Funktionen Datenschutz
App kann versteckt werden Android 2.2+
Alarmton im Lautlos-Modus GPS-Position nicht genau

 
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TeamViewer


Mit TeamViewer kann der PC übers Android Handy gesteuert werden. Das funktioniert überraschend einfach: Zuerst muss man das TeamViewer-App auf dem Smartphone installieren, entweder über diesen Link oder den QR-Code einscannen. Danach die PC-Software runterladen. TeamViewer muss auf dem PC nicht installiert, sondern lediglich geöffnet werden. Im PC-Programm erscheint ID und Kennwort, damit kann man sich vom Smartphone auf den PC einloggen.

Auf dem PC ist alles mögliche, was man normalerweise auch auf dem PC tut: Programme öffnen, Dokumente verändern oder sogar den PC neustarten. Es gibt bestimmte Gesten um die Eingabe zu steuern, z.B. 1x tappen = Linksklick, 2 Finger nach unten ziehen = Scrollen usw.

In der PC-Software kann über Verbindung -> Unbeaufsichtigter Zugriff einrichten ein fester Partner hinzufügt werden, so muss man nicht immer die lange ID eingeben. TeamViewer eignet sich übrigens auch um mit dem PC andere PCs fernzusteuern.

Im App stehen über die Menüleiste verschiedene Optionen bereit:

Verbindung beenden, die virtuelle Tastatur benutzen, Linksklick, Zoomen, Aktionen (Strg + Alt + Entf, Neustart, Eingabe sperren) und Verbindungseinstellungen (Auflösung ändern, Geschwindigkeit optimieren, Log einsehen, etc.)

Fazit: TeamViewer tut was es verspricht: PCs fernsteuern! Das App wurde gut für Android umgesetzt und ermöglicht vollen Zugriff auf den PC.

 ★★★★¼ 


Pro & Contra

Übersichtlich Datenschutz
Einache Steuerung
Partnerliste

 
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LBE Privacy Guard


Achtung! Das App funktioniert nur mit Root-Rechten!

LBE Privacy Guard entzieht Apps ihre Rechte und sorgt so für mehr Privatsphäre auf dem Handy. Mit LBE Privacy Guard kannst du genau einstellen, was deine Apps dürfen und was nicht. Dafür verwendet der Entwickler die sogenannte state-of-the-art API interception technology. Diese Technik verwehrt installierten Apps den Zugriff auf Internet, Kontakte und SMS. So kann man z.B. Facebook die SMS-Rechte entziehen oder Malware ausfindig machen die teure Telefonate führt. Bei der Installation kann ausgewählt werden, welchen Apps man traut und welchen nicht.

In LBE Privacy Guard werden Apps in verschiedene Kategorien eingeteilt:

Expense Manager:

Der Expense Managaer listet alle Apps auf, die Geld durch SMS und Anrufe verbrauchen dürfen. LBE Privacy Guard kann SMS-Senden und Telefonanrufe unterbrechen wenn diese von ungewünschten Apps gestartet werden. Dadurch soll man vor allem vor Malware-Apps geschützt werden.

PIM Access Manager:

Hier stellt man ein welche Apps auf Kontakte, SMS, MMS, und Telefonverläufe lesen dürfen

Location Access Manager:

Darf App X, Y, Z meinen Standort verwenden?

Phone ID Manager:

Im Phone ID Manager wird festgelegt welche Apps auf Identifikationsnummern zugreifen dürfen. Zum Beispiel SIM-, Telefon-, und IMEI-Nummer.

Internet Access Manager:

Im Internet Access Manager sieht man Apps die Internet (2G/3G/Wi-Fi) benutzen dürfen. Zudem wird hier der Datenverbrauch aller Apps aufgelistet.

App Management:

Apps sind in 3 Kategorien unterteilt: Monitored Apps (werden überwacht), Trusted Apps (werden nicht überwacht/gehindert) und System Components (vorinstallierte OS-Apps)

Security Log Viewer:

Im Log sieht man alle Aktionen von LBE Guard

Einstellungen:

Auto-Update und Auto-Start an- und ausgeschalten. Benachrichtigungen einstellen etc.

Fazit: Gute Idee, gute Umsetzung. Klassisches Must-have-App!

 ★★★★½ 


Pro & Contra

Verwalte alle Rechte! Nur Englisch
Hilft Malware zu erkennen Muss ständig laufen und verringert so Akkulaufzeit

 
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NiederschlagsRadar


Nie wieder im Regen stehen? Dann brauchst du den Niederschlagsradar! Mit dem App bekommt man die aktuelle Wetter- und vor allem Regenentwicklung angezeigt. Nachdem der Niederschlagsradar geöffnet wurde, sieht man direkt eine Deutschlandkarte mit (zurzeit jeder Menge) Regenwolken. Je blauer der Bereich eingefärbt ist, desto mehr Regen.

Im App kann zwischen dem Regenradar, Satellitenbilder und einer ausführlichen Tageswettervorhersage des deutschen Wetterdienst ausgewählt werden.

Zusätzlich gibt es noch ein paar Optionen. Zum Beispiel die Animation die den Verlauf der Regenwolken im 10 Minuten Takt anzeigt. So kann man abschätzen ob man nun rausgehen oder doch noch ein bisschen Warten sollte. Über Menütaste -> Refreshen wird das letzte Bild erneuert, irgendwie sinnlos da man sich sowieso keine 10 Minuten im App aufhält oder gleich die Animation benutzt. Zudem lässt sich noch die Region festlegen. Leider kann nur aus größeren Städten ausgewählt werden. Hieran sollten die Entwickler arbeiten und z.B. über GPS/Funkmasten die Position festlegen.

Auf dem Satellit kann man sich die Wolken über Ländern aus Europa und Afrika ansehen. Schade dass hier keine Gesamteuropakarte möglich ist.

Die Wettervorhersage stammt vom Deutschen Wetterdienst, das sind kompetente Wetterfrösche, allerdings ist die Vorhersage auf einen Tag beschränkt. Dafür kann man auch hier die Region ausgewählen.

Fazit: Geeignet für aktuelles Wetter, aber nicht für längere Vorhersagen. Das Radar für die Regionen ist nicht wirklich geeignet. Wer zum Beispiel in Wiesbaden wohnt kann nur die Karte für Frankfurt auswählen. Problem: Auf der Frankfurt-Karte liegt Wiesbaden links oben im Eck, so sieht man nicht welche Schauer noch ankommen. Lösung: Karten scrollbar machen oder gleich mit GPS koppeln.

 ★★★½☆ 


Pro & Contra

Hingucker Nur 1 Tag Vorhersage
Deutschlandkarte ist nützlich Schlechte Regionen-Karte
Keine Ads Karten nicht zoom-/scrollbar

 
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QR Droid | QR- und Barcode-Scanner auf deutsch


QR-Codes sind die kleinen schwarz-weißen, verpixelten Bilder die ihr bei uns in App- und Spiele-Tests findet. Hinter diesen Bildern verstecken sich meistens Links oder andere Informationen. Um die kleinen Bilder auszuwerten benötigt man ein App wie z.B. QR-Droid.

QR Droid scannt neben den QR-Codes auch Barcodes die sich auf fast allen Produkten finden lassen. Die Ergebnisse kann man im Browser öffnen, als E-Mail/SMS weitergeben, kopieren oder über andere Apps teilen. QR Droid und eine gelungene Alternative zu QuickMark, da es komplett deutsch ist und mehr Funktionen bietet.

So kann man in QR Droid nicht nur QR-Codes lesen sondern auch welche erstellen. Beispielsweise aus Kontakten, URLs, Kalendereinträge, Text, aktueller Position und SMS. Auch beim Erkennen von QR-Codes kann das App überzeugen und arbeitet einen Tick schneller als QuickMark. QR-Codes können aus Fotos und URLs gelesen werden. Über den Verlauf kann man alle eingescannten QR-Codes eingesehen werden. Tipp: Beim Scannen von Codes nicht zu nah rangehen, damit die Kamera fokussieren kann.

Fazit: Sehr geeignetes und schnelles Programm um QR-Codes auszuwerten und zu erstellen.

 ★★★★¼ 


Pro & Contra

Übersichtlich Ads
QR-Codes erstellen Wenig Infos bei Barcodes
Scannt schnell und zuverlässig

 
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