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Paradise Island – Deine eigene Insel!


Du wolltest schon immer deine eigene Insel? Nun es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder Ölscheich werden oder Paradise Island runterladen. In dem Strategiespiel muss man sich seine eigene Insel aufbauen und reiche Touristen anlocken.

Dazu werden verschiedene Gebäude gebaut, beispielsweise eine Hot Dog Bude, ein Souvenirshop oder Unterkünfte. Später können sogar Casinos, Discos oder Sprungbretter im Meer gekauft werden. Es gibt aber noch viele weitere Gebäude, grob geschätzt um die 100. Bezahlt wird mit Spielgeld oder Erfahrungspunkten. Das verdiente Geld sich durch einen Klick auf das jeweilige Gebäude einsammeln. Erfahrungspunkte gibt es wenn diverse Ziele erreicht wurden. So wird die Insel immer besiedelter. Wenn kein Platz mehr da ist lässt sich das Inselgrundstück erweitert. Nach monatelangem spielen sieht die Insel aus wie Mallorca.

Paradise Island ist vom Konzept ähnlich wie SimCity oder Tycoon, das heißt man muss Gebäude aufbauen und schauen was passiert. Am Anfang ist die Insel noch ziemlich kahl und bietet lediglich eine Anlegestelle und ein Verwaltungsgebäude. Um das zu ändern stehen anfangs 6000$ und 15 Erfahrungspunkte zur Verfügung. Man sollte sich genau überlegen was man baut, denn wenn das Geld erst mal weg ist heißt es lange Warten. Oder Geld kaufen. Ja richtig gelesen. Man kann auch Geld kaufen. Über das + am oberen Bildschirmrand lässt sich richtiges Geld in Spielgeld umwandeln. Um Millionär zu werden muss man 49,99$ bezahlen. Also doch nicht ganz so billig mit der eigenen Insel. Dafür gibt es keine nervige Werbung wie beispielsweise in Angry Birds.

Die Bedienung von Paradise Island gestaltet sich einfach, wenn man sich erst mal zurechtgefunden hat. Die Menüs sind übersichtlich angeordnet. Am rechten Bildschirmrand gibt es ein paar nützliche Funktionen wie verschiedene Kartenansichten, Zoomstufen und Screenshots.

Das Spiel macht auf jeden Fall Spaß, ihr solltet es mal ausprobieren. Nachteil ist der akute Geldmangel im Spiel, wodurch es lange dauern kann bis man was Neues bauen kann. Dafür läuft das Spiel im Hintergrund weiter wenn man es nicht beendet ist also gut „für zwischendurch“ geeignet.

 ★★★★☆ 


Pro & Contra

Kostenlos und werbefrei Dauert ewig
Einfache Bedienung
Jede Menge Gebäude und Awards

 
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Evernote – Die Notiz-Cloud


Wie der Name schon verrät ist Evernote ein App um Notizen zu schreiben. Das App funktioniert über einen sogenannten Cloud-Service. Das bedeutet alle erstellten Dateien werden online auf einem Evernote-Server gespeichert. Die Notizen können also auf verschiedene Geräte wie PC, Mac, Handy, Tablet etc. angeschaut werden. Auf Desktop-Systemen mit dem Internetbrowser und evernote.com. Auf Smartphone und Tablet mit dem Evernote App, das wir heute ausführlich testen werden.

Wegen des erwähnten Cloud-Service muss beim ersten Start ein Evernote-Account erstellt werden. Das ist schnell erledigt, es wird nur E-Mail, Benutzername und Passwort benötigt.

Im Hauptmenü angekommen erscheinen dann 6 Riesenicons:

Neue Notiz: Die Notizfunktion ist so wie sie sein sollte: Ein Riesentextfenster und ein paar übersichtlich angeordnete Icons. Bei Bedarf können Schlagwörter und Multimedia-Dateien an die Notiz angefügt werden. In der kostenlosen Version lassen sich Bilder und im App aufgenommene Audioaufnahmen einfügen. In der kostenpflichtigen Version sogar MP3s, Videos und andere Dateien.

Schnappschuss: Evernote wirbt damit, dass alles was man liest, sieht oder hört in der Cloud abspeichern kann. Daher ist eine Kamerafunktion im App integriert. An die Schnappschüsse lassen sich dann Notizen, Schlagwörter und Dateien anheften.

Alle Notizen: Hier hat man den Überblick über alle Notizen. Die Aufzeichnungen werden chronologisch angeordnet. Über ein Icon am oberen Bildschirmrand lassen sich die Notizen nach Notizbüchern, Schlagwörtern und Orten anzeigen. Drückt man länger auf eine Notiz öffnet sich ein Menu in dem jede Menge Optionen erscheinen, beispielsweise eine Notiz über Facebook/E-Mail versenden. Das funktioniert im Test ohne Probleme. Die Suchfunktion lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Wem die Begriff-Suche nicht ausreicht, gelangt über die Menütaste in die erweiterte Suche. Dort lassen sich Notizen nach rund einem Dutzend Eigenschaften durchsuchen.

Schlagwörter: Für jede Notiz können Bezeichnungen vergeben werden. Im Prinzip dasselbe wie die Tags die ihr im Internet findet. Durch die Schlagwörter sollen Notizen kategorisiert werden.

Notizbücher: Hier können verschiedene Notizbücher erstellt und angeschaut werden.

Gemeinsam: Sehr interessante Funktion! Ein gemeinsames Notizbuch kann auf evernote.com mit dem Freigeben-Button (rechts oben) erstellt werden. In das Notizbuch können dann nur ausgewählte Personen schreiben.

Karte: In diese Funktion gelangt man mit der Menütaste. In Evernote gibt es die Möglichkeit Notizen an bestimmte Orte abzulegen. Die Notizen werden dann auf einer Weltkarte gezeigt. So kann man sich merken wo man schon überall war oder wo man Urlaub machen will.

Fazit: Evernote wurde konsequent gut umgesetzt und bietet alles was ein App für Notizen braucht. Der Cloud-Service funktioniert schnell und zuverlässig, so lassen sich Notizen, Audioaufnahmen und Bilder ganz einfach auf andere Plattformen synchronisieren. Leider sind nützliche Funktionen wie Offline-Notizbücher nur in der Premium-Version freigeschaltet.

 ★★★★¼ 


Pro & Contra

Tut was es soll Gratis-Version nur online brauchbar
Einfach gehalten
Schneller Cloud-Dienst

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[Google I/O] Samsung verschenkt weiße Samsung Galaxy Tabs


Die Entwickler wurden am ersten Tag der Google I/O Konferenz in San Francisco nicht nur mit jeder Menge Innovationen überrascht.

Samsung beschenkte alle Teilnehmer mit einem Samsung Galaxy Tab 10.1, das erst in einem Monat auf dem Markt kommt. Samsung gab bekannt, dass es sich bei dem weißen Galaxy Tab 10.1 um ein Sondermodell handelt. Auf den Tabs läuft Android 3.0 und die Touchwiz 4.0 Benutzeroberfläche.

Insgesamt wurden 5000 Geräte verteilt. Diesen Beitrag weiterlesen »

[Tipp] Kinofilme und Serien kostenlos auf dein Samsung Galaxy

Läuft wieder nur Mist im Fernsehen? Kein Problem! Es gibt noch viele andere Möglichkeiten sich unterhalten zu lassen. Beispielsweise über Streaming-Dienste im Internet. Hier bleiben nicht nur nervige Werbeunterbrechungen erspart, sondern man kann auch entscheiden was man sehen will.

Mittlerweile gibt es zig verschiedene Stream-Seiten, darunter auch viele schlechte. Wir wollen einen echten Geheimtipp verraten, der uns vor allem durch Auswahl und Qualität überzeugt hat.
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Titanium Backup


Zunächst müssen wir hier erwähnen, dass „Titanium Backup“ nur mit gerooteten Samsung Galaxy Geräten funktioniert. Kurz: Ohne Root ist das App sinnlos! Eine Anleitung fürs Rooten des Galaxy S und Galaxy Ace findest du im Anleitungen Bereich. Wer Titanium Backup verwenden will MUSS Superuser-Rechte an das App übertragen.
 
Hauptsächlich wird Titanium Backup für die Sicherung von Daten verwendet. Darunter auch Systemdateien wie Appinstallationen, Lesezeichen, Einstellungen, Verläufe und vieles mehr. Damit das App auf diese Dateien zugreifen kann, sind die schon erwähnten SuperUser-Rechte notwendig.
 
Wie erstelle ich ein Backup?

Weil die Programmfunktionen nicht sehr übersichtlich und teilweise in English sind, ist das nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Ein komplettes Backup kann über die Batch-Funkion (=Bündel/Stapel) erstellt werden. Diese ist über die Einstellungstaste (links unten) erreichbar.

Im Batch Untermenü können dann über den Menüpunkt Backup -> Alle User Apps + Systemdaten sichern die wichtigsten Daten auf der SD Karte gespeichert werden.
 
Wie funktioniert das Wiederherstellen von Backups?

Backups können ebenfalls im Batch-Menü wiederhergestellt werden. Dazu muss der Menüpunkt Batch -> Restore -> Wiederherstellen fehlender Apps + alle System Dateien angewählt werden.
 
Es befinden sich noch andere Auswahlmöglichkeiten im Batch Menü:

Move/Integrate: Ermöglicht das verschieben von Apps auf die SD-Karte

Uninstall: Gefährliche Funktion! Es lassen sich nämlich nicht nur Benutzer-Apps sondern auch wichtige System-Apps löschen also aufpassen wo man ein Häckchen setzt!

Delete Backup: Backups löschen.

Kostenpflichtige Funktionen

Verify Backup: Hier kann man Backups auf Vollständigkeit überprüfen

Freeze/Defrost: Diese Funktion sperrt den Zugriff auf Benutzer- und Systemapps. Man sollte aber darauf achten, dass keine wichtigen Systemdateien eingefroren werden.
 
Rechts von den Funktionen wird die Anzahl der auswählbaren Apps angezeigt.
 
Weitere Menüs

Klickt man auf den „Sichern/Wiederherstellen“ Unterpunkt wird ALLES aufgelistet, was gerade auf dem Samsung Galaxy installiert ist. Drückt man kurz auf ein App kann man es Sichern, Deaktivieren, Deinstallieren, Ausführen und Löschen. Wählt man ein App länger an erscheint ein „Besonderheiten“-Menü, in dem sich z.B. Etiketten zuweisen lassen.

Hier wird der Nutzen der umfangreichen Filter-Funktion klar, die über Einstellungstaste (links) -> Filter angewählt werden kann. Es lassen sich Apps nach Name, Plattform, Status, Typ und Ort sortieren.

Auch sehr nützlich ist die „Zeitplaner“ Funktion, wodurch neue Apps an zu bestimmten Zeitpunkten automatisch gesichert werden.
 
Alles in allem ist das App sehr effektiv und nicht umsonst eines der beliebtesten Apps wenn es um Datensicherung geht. Titanium Backup arbeitet schnell und zuverlässig.

 ★★★★¼ 


Pro & Contra

Viele Funktionen Funktioniert nur mit Root
Umfangreiche Filtereinstellungen Teilweise kostenpflichtig
Zeitplaner-Funktion Hinweis auf andere Apps des Herstellers

 

[Live-Hintergründe] Die Galaxie auf deinem Samsung Galaxy


Im Android Market gibt es jede Menge Live-Hintergründe, darunter leider auch viel Schrott. Wir wollen euch ein paar gelungene Live-Wallpaper vorstellen, die euer Samsung Galaxy-Display in eine echte Augenweide verwandeln. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dropbox


Dropbox ist eine kostenlose App mit der sich Fotos, Videos und Dokumente online speichern lassen, ein sogenannter Cloud Service. Durch Dropbox lassen sich Dateien auf verschiedenen Plattformen wie PC, Mac, Tablet, Smartphone usw. synchronisieren. Beispielsweise kann man mit Dropbox Dateien vom PC aufs Handy verschieben oder umgekehrt. Durch die Dropbox Cloud können Dateien mit Freunden, Familie, Arbeitsgruppen oder in Betrieben geteilt werden. Zusätzlich lässt sich das App durch einen Code sperren, sodass Unbefugte nicht darauf zugreifen können (z.B. falls man sein Handy verliert).

Zuerst muss ein Dropbox-Konto eingerichtet werden, wodurch 2 Gigabyte Speicher freigeschaltet wird. Ist das erledigt folgt ein kleines Tutorial mit Strichmännchen über die Funktionen von Dropbox. Nach der Anleitung befindet man sich schon im Dropbox-Ordner. Hier sieht man alle Dateien die auf dem Dropbox Konto gespeichert sind.

Will man Dateien vom PC aufs Handy übertragen muss man Dropbox auf dem Computer installieren, hier gibt’s die EXE: Dropbox Download

Wenn Dropbox auf dem PC installiert ist, wird automatisch ein Dropbox-Ordner erstellt. Einfach die gewünschte Datei in den Ordner ziehen und wenige Sekunden später kann man vom Handy darauf zugreifen. Sehr cool gemacht!

Menü

Ins Menü kommt man mit der Menütaste (links unten). Die wichtigsten Funktionen: neue Dateien erstellen, Handy Upload aufs Dropbox Konto und nach Dateien suchen.

Einstellungen

Viele Einstellungen bietet Dropbox nicht. Nützlich ist Codesperre, die unberechtigte Zugriffe auf Dropbox Dateien verhindert. Zusätzlich kann man hier die Verbindung vom Dropbox-Account mit dem Handy auflösen (falls man einen anderes Konto verwenden will).

 ★★★★½ 


Pro & Contra

Die wichtigsten Dateien immer verfügbar Datenschutz
Einfache Handhabung
Gute PC Unterstützung
Dokumente können im App bearbeitet werden

Angry Birds Seasons: Oster Update!


Ostern steht vor der Tür. Wie zu allen Feiertagen ist ein Update zu „Angry Birds Seasons“ erschienen. Diesmal mit dem Namen „Easter Eggs“. Bei „Rovio“ (Hersteller von Angry Birds) gehört es zum guten Ton, die Fans zu besonderen Anlässen mit Bonuslevel zu beschenken. Es stehen 15 neue Level zu Verfügung bei denen sich logischerweise alles um Ostern dreht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Angry Birds


Angry Birds ist derzeit das beliebteste Android Game im Android Market und wurde millionenfach runtergeladen. Doch was macht das Spiel so erfolgreich?
 
An der „Stroy“ wird es wohl kaum liegen oder vielleicht doch? Im Startvideo erfährt man folgendes: Nachdem die gemeinen Schweine Eier aus dem Vogelnest geklaut haben, sind die Vögel natürlich sehr sehr sauer. Also wird eine überdimensionale Steinschleuder rangeschafft, um den Schweinen einzuheizen.
 
Ziel ist es, die wütenden Vögel auf grüne Schweineköpfe zu schießen. Dazu muss die Steinschleuder im richtigen Winkel gespannt werden um zu treffen. Das erinnert an Browser Games, ala „Yeti Sports“. Aber im Gegensatz zu Yeti Sports wird Angry Birds niemals langweilig. Zum einen, weil alle 240 Levels sehr unterschiedlich aufgebaut sind. Zum anderen, weil es 5 verschiedene Vogelarten und viele versteckte Bonuspunkte gibt.
Die ersten Levels sind nicht allzu schwierig, danach kann es aber echt knifflig werden. Tipp: Immer die „Schwerkraft“ einkalkulieren ;)
 

 
Fazit: Angry Birds ist ein sehr gelungenes Spiel, das auf jedem Samsung Galaxy installiert sein sollte. Achtung es besteht definitiv Suchtgefahr!
 
Pro & Contra

Hoher Spassfaktor Werbung
Viele Levels
Abwechslungsreich

 
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„Angry Birds Rio“: 10.000.000 Downloads in 10 Tagen


Rovio hat es mal wieder geschafft. Die Rio-Version von „Angry Birds“ erfreut sich großer Beliebtheit. Über 10 Mio. Mal wurde das Spiel in den letzten 2 Wochen runtergeladen (alle App-Stores eingeschlossen). Wir fanden die Zahl so unglaublich, dass wir sie ausschreiben mussten. Egal ob Samsung Galaxy oder nicht, das Spiel ist durchweg beliebt. „Angry Birds” ist das am meisten gedownloadete App aller Zeiten.
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„Dungeon Defenders: First Wave“ jetzt kostenlos


Rollenspiel-Fans augepasst! Trendy Entertainment‘s „Dungeon Defenders: First Wave“ kann nun kostenlos im Android Market heruntergeladen werden. Dungeon Defenders ist das erste Android Spiel, das auf Epic’s Unreal-3 Grafikengine basiert.

Wer das Spiel nicht kennt, sollte aber nicht zu viel erwarten. Das Game ist zwar unterhaltsam, hat aber auch einige Macken:

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Google Sky Map


Du willst die Mädels unterm Sternenhimmel beeindrucken oder bist aus anderen Gründen an unserer Galaxis interessiert? Dann bist du hier richtig! Mit dem „Google Sky Map”-App kann man Sternkarten anschauen, bestimmte Sterne und Sternenbilder finden und vieles mehr.

Die Bedienung des Apps ist kinderleicht. Der Clou: Das App funktioniert mit dem eingebautem Kompass! So hält man sein Samsung Galaxy einfach in Richtung der Sterne und sieht dann auf dem Handy die passende Sternkarte. Um einen steifen Nacken vorzubeugen sollte man das App im liegen verwenden (wird ja bald warm ;) ) Falls das zu umständlich ist oder Wolken den Himmel bedecken, kann man über das Icon am unteren linken Bildschirmrand in den manuellen Modus wechseln.

Das Menü

Im Suchmodus kann man nach Sternen, Konstellationen, Messier-Objekten und Planeten suchen. Hat man seinen Stern ausgewählt zeigt das App an in welche Richtung man schauen muss. Es gibt auch einen Nachtmodus in dem die Sterne rötlich angezeigt werden und unterschiedlich stark leuchten. Für alle Leute ohne Teleskop packt Google noch ein paar Sternenbilder in die integrierte Galerie.

In den Einstellungen wird ausgewählt wwas auf der Sternenkarte angezeigt werde soll (kann man übrigens auch einstellen wenn man aufs Display drückt). Die Konstellationen sind hier standartmäßig ausgeschaltet, um den Überblick zu bewahren. Weitere Einstellungsmöglichkeiten sind: Standortbestimmung per GPS/manuell und Sensoreinstellungen.

Zusätzlich gibt es noch das „Zeitreise”-Feature. Nein hiermit kann man sich nicht in die Vergangenheit beamen :( Dafür sieht man beispielsweise wie der Sternenhimmel vor 100 Jahren aussah. Man kann aber auch in die Zukunft „reisen”. Ist das Wunschdatum ausgewählt lässt sich mit Geschwindigkeiten von 1 Sekunde/Sekunde bis 1 Woche/Sekunde vor- und zurückspulen.

 ★★★★☆ 

Pro Contra
Clever gemacht Anfangs verwirrend
Komplett deutsch
Nachtmodus
Folge der Android Galaxy

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